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Entgeltumwandlung

100 Euro sparen kostet keine 100 Euro.

Ein Beitrag aus dem Bruttogehalt spart Steuern und Sozialabgaben, und der Arbeitgeber legt gesetzlich 15 Prozent obendrauf. Rechnen Sie aus, was am Ende im Vertrag landet.

Ihre Angaben

Aus Ihrem Nettoaufwand wird

Umwandlung aus dem Brutto
Ersparnis Steuern
Ersparnis Sozialabgaben
Zuschuss des Arbeitgebers
Tatsächlicher Nettoaufwand

Was daraus wird

Kapital zum Rentenbeginn

Steuerfrei bis
Abgabenfrei bis
Eigene Einzahlung gesamt
Bemessungsgrenze Rente 20268.450 € / Monat

    Für Ihren Betrieb durchrechnen

    Wir prüfen, ob Ihre bestehenden Verträge den seit 2022 verpflichtenden Zuschuss korrekt abbilden — und was eine Gruppenlösung für die Belegschaft bedeutet.

    Häufige Fragen

    Wie hoch ist der gesetzliche Arbeitgeberzuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge?

    15 Prozent des umgewandelten Entgelts, soweit der Arbeitgeber dadurch Sozialversicherungsbeiträge spart. Seit 2022 gilt die Pflicht auch für Verträge, die vor 2019 abgeschlossen wurden.

    Bis zu welchem Betrag ist Entgeltumwandlung steuer- und abgabenfrei?

    Steuerfrei bis acht Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung, sozialabgabenfrei bis vier Prozent. Bei einer Bemessungsgrenze von 8.450 Euro monatlich im Jahr 2026 sind das 676 beziehungsweise 338 Euro im Monat.

    Mindert Entgeltumwandlung die spätere gesetzliche Rente?

    Ja. Das sozialversicherungspflichtige Entgelt sinkt, dadurch werden weniger Entgeltpunkte erworben. Der Effekt ist deutlich kleiner als der Vorteil aus Ersparnis und Arbeitgeberzuschuss, gehört aber in die Rechnung.

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